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	<title>ardblog &#187; Bar</title>
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	<description>Ardbeg, Single-Malt-Whisky, Islay und Alltagsgeschichten</description>
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		<title>Schiller(nde) Preisliste</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 12:40:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Whisky]]></category>
		<category><![CDATA[Bar]]></category>

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		<description><![CDATA[alban Es ist schon einige Wochen her, als ich mit dem Tram Nr. 2 bei der Station Opernhaus in Zürich einfuhr. Ich stand an der Tramtür und wollte gerade aussteigen als mein Blick durch eine Fensterscheibe Whiskyflaschen erspähte. Ich schaute geradewegs in das  &#8230; <a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/2009/08/schillernde-preisliste/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>alban</em> Es ist schon einige Wochen her, als ich mit dem Tram Nr. 2 bei der Station Opernhaus in Zürich einfuhr. Ich stand an der Tramtür und wollte gerade aussteigen als mein Blick durch eine Fensterscheibe Whiskyflaschen erspähte. Ich schaute geradewegs in das Regal der Brasserie Schiller beim Stadelhofen. Ich nahm mir vor, die Brasserie bei Gelegenheit genauer anzuschauen.</p>
<p style="text-align: left;">Am Mittwoch, den 5. August, hat sich die Gelegenheit ergeben. Ich schlenderte mit meiner Partnerin nach Feierabend durchs Niederdorf und bevor wir im Bahnhof Stadelhofen mit dem Zug nach Hause fuhren, machten wir einen Abstecher in die Brasserie Schiller.</p>
<p style="text-align: left;">Wegen des schönen Wetters und der Monster-Baustelle vor dem Haus waren wir fast die einzigen Gäste. Im Allgemeinen machte das Lokal einen positiven Eindruck auf mich. Da ich kein Gastro-Kritiker bin, möchte ich mich auch nicht gross über den Betrieb äussern. Das Personal war freundlich und hat sich sogar  Zeit für einen Schwatz mit uns genommen. Zur Bestellung gab es eine kleine Aufmerksamkeit in Form einer Schale mit Radieschen. Das Einzige, was mir etwas unangenehm aufgefallen ist, waren die Preise von „Les Single Malts“.</p>
<p style="text-align: left;">Schiller war eigentlich ein  Dichter, Dramatiker und Philosoph. Der Schöpfer der Preisliste entspricht aber nicht ganz dem Vorbild des Herrn Friedrich von Schiller. Ich jedenfalls konnte mir aus den Preisen keinen REIM machen. Der bestellte Ardbeg Renaissance kostete stolze 24 Fr. Ziemlich happige Preis-PHILOSOPHIE, wenn man nach nur 4 Drams die Flasche (Ladenpreis ca. 89 Fr.) schon amortisiert hat.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/08/karte_schiller1.jpg" rel="lightbox[1405]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1412" title="Karte Brasserie Schiller" src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/08/karte_schiller1-257x300.jpg" alt="Karte Brasserie Schiller" width="257" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nur das Glas, in dem der Ardbeg serviert wurde, hatte etwas von Schiller, es war ein DRAMA. Ein Riesen-Becher mit endlos abfallenden Seitenwänden, an denen die Aromen vergebens hoch zu klettern versuchen um des Trinkers Nase zu beglücken. Ihr zu sagen, bald wird der geliebte Geschmack eines Islay-Whiskys deinen Mund durchfliessen, bevor er wärmend deine Kehle hinuntergleitet und der so geliebte rauchige Abgang dir die Tränen der Freude in deinen Augen anschwellen lässt.</p>
<p><a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/08/glas_br500.jpg" rel="lightbox[1405]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1407" title="&quot;Whiskyglas&quot; im Schiller" src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/08/glas_br500-218x300.jpg" alt="&quot;Whiskyglas&quot; im Schiller" width="218" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Okay, ich gebe zu, mit der Dramaturgie etwas übertrieben zu haben. Den rauchigen Ardbeg konnte ich auch in diesem  transparenten Eimer riechen. Aber hätte ich etwas Milderes bestellt, wäre die Nase sicherlich zu kurz gekommen. Aber das Schönste an meinem Schiller-Stück war, dass es als Dreiakter vorgeführt wurde. Mir wurde nicht nur ein Ardbeg im Eimer serviert, ich kriegte dazu auch noch einen Eimer voll Wasser und einen mit Eis.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/08/wasser_und_eis.jpg" rel="lightbox[1405]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1414" title="Fire and Ice..." src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/08/wasser_und_eis-300x241.jpg" alt="Fire and Ice..." width="300" height="241" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Wasser zum Whisky kriegt man oft, das finde ich auch angebracht, aber das Eis fand ich doch etwas deftig. Bei einer Bestellung von der „Les Bourbon“-Karte hätte ich es vielleicht noch verstanden, aber doch nicht zum Single Malt. Sollte ich mich wieder einmal zum Herrn Schiller verlaufen, werde ich mich sicher vorher erkundigen, wie ich den servierten Dreiakter richtig zusammen mischen muss, um von meinen Geschmacksnerven einen tosenden Applaus mit 10 Minuten Standing Ovations zu bekommen.</p>
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		<title>Pot Still Pub in Wallisellen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 14:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ardblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Whisky]]></category>
		<category><![CDATA[Bar]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich hatten wir es geschafft, einen Termin zu vereinbaren. Alban hatte mir bestimmt schon vor einem halben Jahr einen Ardbeg Black Mistery besorgt und nun konnte ich diesen im Pot Still Pub in Wallisellen entgegen nehmen und vor allem &#8211; und  &#8230; <a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/2009/06/pot-still-pub-in-wallisellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Endlich hatten wir es geschafft, einen Termin zu vereinbaren. Alban hatte mir bestimmt schon vor einem halben Jahr einen Ardbeg Black Mistery besorgt und nun konnte ich diesen im Pot Still Pub in Wallisellen entgegen nehmen und vor allem &#8211; und darauf freute ich mich am meisten &#8211; ich würde nach all der Zeit Alban persönlich kennen lernen, der ja immer wieder tolle Artikel zum Ardblog beiträgt.</p>
<p style="text-align: left;">Am Bahnhof Wallisellen holte mich Alban ab und nach einem herzlichen &#8220;Hallo&#8221; machten wir uns auf den Weg zum Pub und als dann an diesem wunderschönen Mittwoch das Pot Still Pub plötzlich vor uns auftauchte war ich sofort Rauch und Torf, denn die an der Hausfassade angebrachte imposante Brennblase (Pot Still) zeigte unmissverständlich, um was sich in diesem Hause alles dreht.</p>
<p><a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill1.jpg" rel="lightbox[1072]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1073" title="Pot Still Pub Wallisellen" src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill1-225x300.jpg" alt="Pot Still Pub Wallisellen" width="300" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das Pot Still Pub wurde 2007 von Hansruedi Frei eröffnet, der ganz offensichtlich das geschafft hat, was sich die meisten Menschen in ihrem Leben wünschen, nämlich ihre Passion zum Beruf zu machen. In seinem Fall war dies die Leidenschaft zu schottischen Single Malt Whiskys, aber dies lest ihr am Besten auf der <a href="http://www.potstill-pub.ch/" target="_blank">Homepage des Pot Still Pub</a> selbst nach.</p>
<p><a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill4.jpg" rel="lightbox[1072]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1075" title="Riesenauswahl" src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill4-225x300.jpg" alt="Riesenauswahl" width="300" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Dieses Schild spricht doch für sich selbst oder? Und von diesen 345 Whiskys sind ca. 200 geöffnet und warten nur darauf verkostet zu werden! Dazu ist aber auch zu sagen, dass dieses Vergnügen nicht ganz günstig wird, sind die Preise doch mit denen des Waldhauses in St.Moritz durchaus vergleichbar. Beispielsweise kosten 2 cl eines 21-jährigen Bowmores, der mich vor etwa fünf oder sechs Jahren etwa 250 Franken gekostet hat, 48 Franken. Andererseits ist dies insofern verständlich, als dass die meisten dieser teuren Flaschen nicht mehr nachgekauft werden können und somit Single-Malt-Liebhabern hier die Möglichkeit geboten wird, längst Verflossenes in einer tollen Atmosphäre zu verkosten.</p>
<p><a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill2.jpg" rel="lightbox[1072]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1074" title="Trouvaillen" src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill2-225x300.jpg" alt="Trouvaillen" width="300" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Hier im Trouvaillen-Schrank sieht man einen Ausschnitt aus der Privatsammlung des Pub-Besitzers.</p>
<p><a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill3.jpg" rel="lightbox[1072]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1076" title="Black Bowmore" src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill3-225x300.jpg" alt="Black Bowmore" width="300" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Möglichkeit des Verkostens gilt übrigens auch für einen Black Bowmore aus dem Jahre 1964. Hiervon schlagen dann 2 cl jedoch mit 980 Franken zu Buche, sofern ich mich richtig zu erinnern vermag. Der Black Bowmore ist ja aber auch so etwas wie die Blaue Mauritius unter den Whiskys! Hansruedi Frei bietet übrigens im heimeligen Keller des Pubs auch Tasting-Seminare an. Hier haben es mir die Stühle mit eingeritztem Pot-Still-Emblem besonders angetan und ich wäre gerne bei dem ein oder anderen Tasting dabeigewesen.</p>
<p style="text-align: left;">Sehr schön am Pot Still Pub ist auch, dass es eine separate, gemütliche Raucherlounge gibt. Somit kann man die erlesenen Whiskys frei von geschmacksbeeinträchtigendem Rauch geniessen.</p>
<p><a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill5.jpg" rel="lightbox[1072]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1077" title="Whisky-Auswahl" src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill5-225x300.jpg" alt="Whisky-Auswahl" width="300" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill5.jpg" rel="lightbox[1072]"></a>Sieht das nicht fantastisch aus? Hier fühle ich mich gleich an die weltbekannte Lochside-Bar in Bowmore auf Islay erinnert! Und somit zu den Whiskys, die wir getrunken hatten. Obwohl ich mehrmals gelesen hatte, dass der Littlemill nicht  gerade ein leckerer Whisky ist, wollte ich diesen einmal verkosten, weil sich mir hier die Gelegenheit bot und weil dieser mit 17 Franken für 2 cl auch günstig war und somit bestellte ich mir einen Littlemill 17 Jahre von Signatory, der aber leider sein ihm vorauseilender Ruf im schlechtesten Sinne verteidigte. Grün, sprittig und muffig sind die Stichworte, die mir zu ihm einfielen (wohlgemerkt, hierfür kann das Pub gar nichts, denn es handelt sich ja hier um eine äusserst umfassende Sammlung von Single-Malts und ich wollte diesen Littlemill ja unbedingt probieren, bevor es diese Möglichkeit nicht mehr gibt, obwohl ich von seinem Ruf wusste).</p>
<p style="text-align: left;">Der sehr sympathische Barkeeper Henk offerierte mir dann noch einen Littlemill 10, der zwar um Einiges besser war, aber seiner Stil-Richtung im Grossen und Ganzen treu blieb. Ja, von den geschlossenen Destillerien &#8211; von vielleicht Port Ellen einmal abgesehen &#8211; hat es vermutlich eben doch seinen Grund, warum diese Destillerien ihre Pforten schliessen mussten. Dann leistete ich mir aber noch einen 15-jährigen Dram von Connoisseurs Choice der leider ebenfalls geschlossenen Kult-Brennerei Brora, der mir im Gegensatz zu den Littlemills sehr gut schmeckte und somit die obige Aussage gleich wieder ins Gegenteil verkehrt.</p>
<p style="text-align: left;">Alban genehmigte sich als zweiten Whisky einen sehr leckeren Ileach (Lagavulin) und was er zuvor hatte, habe ich bei all den spannenden Eindrücken vergessen&#8230; Übrigens Alban, ich meinte mit dem anderen Mistery Malt, der ziemlich sicher auch ein Lagavulin ist, den Classic of Islay und den finde ich auch sehr empfehlenswert.</p>
<p><a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill6.jpg" rel="lightbox[1072]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1078" title="Alban und Henk Broekema" src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill6-225x300.jpg" alt="Alban und Henk Broekema" width="300" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Hier seht ihr Alban und Henk Broekema, der mich optisch ein wenig an Nick Heidfeld erinnerte. Da ich Quick Nick auch sehr sympathisch finde, hoffe ich, dass dieser Vergleich für Henk in Ordnung geht. Henk ist übrigens ehemaliger Koch der Kronenhalle und was riesig Spass macht ist, dass Henk ein riesiges Fachwissen über Single Malts hat. Da macht das Degustieren und Fachsimpeln richtig Freude! Zudem hat er sich schon überlegt, mit einer Wette bei &#8220;Wetten, dass?&#8221; aufzutreten, denn er kann mit verbundenen Augen fast alle Whiskyflaschen durch blosses Abtasten erkennen!  </p>
<p style="text-align: left;">Das Pot Still Pub wird hauptsächlich als Café und Bistro geführt und das ist sicherlich auch durch eine kleine Küche begründet. Dennoch wäre es vielleicht eine Idee wert &#8211; gerade auch bei dem lauschigen Gartensitzplatz &#8211; wenigstens zwei oder drei frische Pub-Meals anzubieten. Ich glaube, beispielsweise mit einem frischen Salat mit Pouletbruststreifen im Angebot, könnte man auch die Freundin öfters zu einem Besuch dieses Pubs überreden und mit Henk hätte man ja den perfekten Mann dazu.</p>
<p><a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill7.jpg" rel="lightbox[1072]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1079" title="Alban beim Studieren der Whiskykarte" src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2009/06/potstill7-225x300.jpg" alt="Alban beim Studieren der Whiskykarte" width="300" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Hier seht ihr Alban beim Studieren der äusserst umfangreichen Whisky-Karte. Das i-Tüpfelchen auf dem Punkt wäre für mich, wenn noch einige Trend-Whiskys wie Octomore oder Supernova ihren Weg in die Karte finden würden. </p>
<p style="text-align: left;">Alles in Allem ist das Pot Still Pub in Wallisellen ein Eldorado für Whisky-Liebhaber. Aber auch für alle, die sich in einer gemütlichen Umgebung ein leckeres Feierabend-Bier gönnen wollen, ist es unbedingt einen und mehrere Besuche wert! Und last but not least habe ich endlich Alban kennen gelernt und ich freue mich schon jetzt auf weitere gemeinsame Whisky-Touren.</p>
<p><strong>Adresse:</strong><br />
Pot Still Pub GmbH<br />
Hofstrasse 2<br />
8304 Wallisellen</p>
<p>http://www.potstill-pub.ch/</p>
<p>Tel. 044/831 07 77</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Mi-Mo ab 16:00 Uhr<br />
Sa ab 17:00<br />
Di geschlossen</p>
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		<title>Langweiliges Whisky-Angebot in Bars</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 08:02:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Whisky]]></category>
		<category><![CDATA[Bar]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, ich rede hier natürlich nicht von den spezialisierten Whisky-Bars wie die (leider verflossene) Islay-Whiskybar in München, der Widder-Bar in Zürich oder dem Hotel Waldhaus in St.Moritz mit der grössten Whisky-Bar der Welt.
Und nein, es muss auch nicht aussehen wie bei  &#8230; <a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/2008/05/langweiliges-whisky-angebot-in-bars/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich rede hier natürlich nicht von den spezialisierten Whisky-Bars wie die (leider verflossene) <a href="http://www.islay-whiskybar.de/" target="_blank">Islay-Whiskybar</a> in München, der <a href="http://www.widderhotel.ch/" target="_blank">Widder-Bar</a> in Zürich oder dem <a href="http://www.waldhaus-am-see.ch/was/gourmet/" target="_blank">Hotel Waldhaus</a> in St.Moritz mit der grössten Whisky-Bar der Welt.</p>
<p>Und nein, es muss auch nicht aussehen wie bei mir zu Hause (siehe Bild), aber, muss es denn wirklich in jeder Bar die gleiche &#8220;Auswahl&#8221; zwischen einem Ballantines, einem Johnny Walker und wenn es hoch kommt, vielleicht noch einem von den Classic Malts sein?</p>
<p>Ich bin sicher, nicht nur ich würde mehr Abwechslung schätzen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-205" title="Islay-Regal" src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2008/04/islay-regal.jpg" alt="" width="450" height="901" /></p>
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		<title>Da will ich hin&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 08:52:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Whisky]]></category>
		<category><![CDATA[Bar]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;wenn ich das nächste Mal in München bin! Ganz zufällig beim Surfen entdeckt: die Islay-Whiskybar!
Zurzeit ist sogar ein Single Cask 1974, 54.5%, Nr. 73 von 110 der Whisky des Monats. Aber schaut euch auch die Galerie an, da gibt es einige  &#8230; <a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/2008/01/da-will-ich-hin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">&#8230;wenn ich das nächste Mal in München bin! Ganz zufällig beim Surfen entdeckt: die Islay-Whiskybar!</p>
<p align="left">Zurzeit ist sogar ein Single Cask 1974, 54.5%, Nr. 73 von 110 der Whisky des Monats. Aber schaut euch auch die Galerie an, da gibt es einige bekannte Gesichter zu entdecken. Und spannend sind natürlich auch die Bilder der Degustation eines Ardbeg 1965 im vergangenen Jahr. Ich glaube, dafür hätte ich sogar den Weg nach München auf mich genommen&#8230;</p>
<p align="left">Inspiriert wurde die Besitzerin der Islay-Whiskybar Ulrike Putz von der Original &#8220;Islay Bar&#8221; in Port Ellen, aber das könnt ihr hier alles selber nachlesen (auch in englisch): <a href="http://www.islay-whiskybar.de/">http://www.islay-whiskybar.de/</a></p>
<p><img src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2008/01/islaybar1.jpg" alt="islaybar1.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2008/01/islaybar2.jpg" alt="islaybar2.jpg" /></p>
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		<title>Grösste Whisky-Bar der Welt</title>
		<link>http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/2007/10/grosste-whisky-bar-der-welt/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 21:26:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Whisky]]></category>
		<category><![CDATA[Bar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, da war ich dank meinem Schatz! Und es war ein Riesenerlebnis. Den Macallan für 9999 Franken pro 2 cl habe ich mir zwar nicht gegönnt (das war eine der ältesten weltweit erhältlichen Macallans aus dem 18 Jahrhundert), aber ich  &#8230; <a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/2007/10/grosste-whisky-bar-der-welt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da war ich dank meinem Schatz! Und es war ein Riesenerlebnis. Den Macallan für 9999 Franken pro 2 cl habe ich mir zwar nicht gegönnt (das war eine der ältesten weltweit erhältlichen Macallans aus dem 18 Jahrhundert), aber ich kam dennoch voll auf meine Kosten, obwohl mich die Vielfalt von um die 2500 zu verkostenden Whiskys doch auch leicht überfordert hat.</p>
<p><img src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2007/10/waldhaus-1.JPG" alt="Waldhaus_1" /><br />
Dies waren die ersten drei Whiskys, die ich verkostet habe. Es kamen dann noch einige mehr, davon aber Tasting Notes zu veröffentlichen wäre unseriös&#8230;<br />
<strong>Bowmore Moonlight, 22 yo, OA:</strong> von ihm hätte ich mir mehr erwartet. Laubnoten wie von Bowmore gewohnt, aber auch etwas dünn<br />
<strong>Springbank 1974 Single Cask, OA:</strong> trotz der typischen Springbank-Noten nach Ananas, war das Holz des Fasses in dem er gereift ist, offensichtlich leider nicht mehr so toll. Es schlugen bittere, morsche Holznoten durch.<br />
<strong>St.Magdalene, Rare Malts, 19 yo:</strong> einmal etwas ganz anderes mit Lakritznoten, sehr lecker und mit Wasser stark wandlungsfähig</p>
<p><img src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2007/10/waldhaus-2.JPG" alt="waldhaus-2.JPG" /><br />
Nur ein kleiner Ausschnitt der riesigen Auswahl im Waldhaus am See in St.Moritz bei Herrn Bernasconi</p>
<p><img src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2007/10/waldhaus-3.JPG" alt="waldhaus-3.JPG" /><br />
Unglaublich, aber solche Raritäten stehen hier zu hunderten in den Regalen</p>
<p><img src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2007/10/waldhaus-4.JPG" alt="waldhaus-4.JPG" /><br />
Ein paar Bowmores aus der Privatsammlung von Herrn Bernasconi</p>
<p><img src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2007/10/waldhaus-5.JPG" alt="waldhaus-5.JPG" /><br />
Und einige alte Laphroaigs</p>
<p><img src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2007/10/waldhaus-6.JPG" alt="waldhaus-6.JPG" /><br />
Natürlich darf auch der Ardbeg 1965 nicht fehlen</p>
<p><img src="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/wp-content/uploads/2007/10/waldhaus-7.JPG" alt="waldhaus-7.JPG" /><br />
Die Schönste von allen (nein, natürlich nicht Flasche) ist aber immer noch mein Schatz! Danke!</p>
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		<title>La Corona: gemütliche Whisky-Bar</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 11:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ardblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Whisky]]></category>
		<category><![CDATA[Bar]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön! 30 Grad und wir sitzen in gemütlichen Korbsesseln unter der Arkade des La Corona in Rapperswil. Andi bietet im La Corona feinste Zigarren und nebst erlesenem Rum und Port vor allem auch eine schöne Auswahl an OFFENEN Single-Malt-Whiskys, die  &#8230; <a href="http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/2007/08/gemutliche-whisky-bar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön! 30 Grad und wir sitzen in gemütlichen Korbsesseln unter der Arkade des La Corona in Rapperswil. Andi bietet im La Corona feinste Zigarren und nebst erlesenem Rum und Port vor allem auch eine schöne Auswahl an OFFENEN Single-Malt-Whiskys, die ich natürlich durchstöbern muss. Und siehe da, mein Auge fällt auf den Bunnahabhain 12 Port Wood Finish! Eine von 766 Flaschen, die für das Islay Festival 2005 abgefüllt worden sind. 2006 hatte ich ihn schon einmal in der weltberühmten Lochside-Bar auf Islay. Und das Tollste ist, dass ich diese Abfüllung auch in meiner Sammlung habe und es gibt natürlich nichts Schöneres als diese Whiskys dann auch einmal trinken zu können.</p>
<p>Ich habe mir also 2 cl für CHF 9.50 gegönnt und ich habe ganz vergessen nach Wasser zu fragen, denn ich trinke Whisky eigentlich nie Cask Strength (von den ersten ein zwei Schluck für den Eindruck abgesehen), aber er brauchte in der Tat auch kein Wasser. Von der Nase wäre ich bei einer Blinddegustation wahrscheinlich böse ins Schwimmen gekommen, nein nein, nicht bezüglich WELCHER Whisky das ist, sondern OB das überhaupt ein Whisky ist! Muskatnuss, Rosinen, fast schon an Rum erinnernde Aromen umschmeichelten meine Nase und ein fruchtiger, cremiger und süsser Geschmack. Man kann ihm vorwerfen, dass der Port den Whisky überlagert.</p>
<p>Und dank Martin dem Schotten, der im Kilt neben mir sass, weiss ich jetzt endlich auch wie man Bunnahabhain ausspricht. Phonetisch geschrieben &#8220;Bunnahafen&#8221;. Habe ich&#8217;s kapiert?</p>
<p>Der Blog von <a href="http://www.ardbeg-whisky.ch">ardbeg-whisky.ch</a></p>
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