Ja, da war ich dank meinem Schatz! Und es war ein Riesenerlebnis. Den Macallan für 9999 Franken pro 2 cl habe ich mir zwar nicht gegönnt (das war eine der ältesten weltweit erhältlichen Macallans aus dem 18 Jahrhundert), aber ich kam dennoch voll auf meine Kosten, obwohl mich die Vielfalt von um die 2500 zu verkostenden Whiskys doch auch leicht überfordert hat.
Dies waren die ersten drei Whiskys, die ich verkostet habe. Es kamen dann noch einige mehr, davon aber Tasting Notes zu veröffentlichen wäre unseriös…
Bowmore Moonlight, 22 yo, OA: von ihm hätte ich mir mehr erwartet. Laubnoten wie von Bowmore gewohnt, aber auch etwas dünn
Springbank 1974 Single Cask, OA: trotz der typischen Springbank-Noten nach Ananas, war das Holz des Fasses in dem er gereift ist, offensichtlich leider nicht mehr so toll. Es schlugen bittere, morsche Holznoten durch.
St.Magdalene, Rare Malts, 19 yo: einmal etwas ganz anderes mit Lakritznoten, sehr lecker und mit Wasser stark wandlungsfähig
Nur ein kleiner Ausschnitt der riesigen Auswahl im Waldhaus am See in St.Moritz bei Herrn Bernasconi
Unglaublich, aber solche Raritäten stehen hier zu hunderten in den Regalen
Ein paar Bowmores aus der Privatsammlung von Herrn Bernasconi
Und einige alte Laphroaigs
Natürlich darf auch der Ardbeg 1965 nicht fehlen
Die Schönste von allen (nein, natürlich nicht Flasche) ist aber immer noch mein Schatz! Danke!



