Züri-Fäscht

man man man, das war vielleicht ein Weekend! Mein Schatz und ich hatten uns die ganze Woche nicht gesehen und uns dementsprechend aufeinander gefreut. Direkt nach der Arbeit ging ich am Freitag zu ihr und wurde mit einem fürstlich gedeckten Tisch empfangen. „Ja das lässt sich ja verheissungsvoll an!“, dachte ich. Bescheuerterweise hatten wir dann so feuchtfröhlich unser Wiedersehen gefeiert, dass wir Stunden später nur noch komatös ins Bett fielen. Tja, da sind mir ein paar ausschweifende Momente durch die Lappen gegangen!Am Samstag hatte ich dann meine Jungs und freute mich eigentlich aufs Züri-Fäscht mit ihnen. Leider war in meinem Zustand an eine Teilnahme nicht zu denken und so zogen sie alleine los. Wenigstens hatte ich somit Zeit einige der neuen Port-Ellen-Samples die diese Woche eingegangen sind zu verkosten. Und hier ist das Resultat. Meine Islay-Hit-Liste wächst und wächst, was mich schon sehr freut. Der 5th Release ist übrigens bisher mein Favorit der Port-Ellen-Annual-Releases. Jetzt muss ich nur noch den 6th Release verkosten und dann bin ich (bis auf den First Release und dem 20 yo Rare Malts, von welchen ich noch keine Samples habe) mit den Port-Ellen-Originalabfüllungen die ich besitze durch.Natürlich wurde es dadurch wieder spät und an ausschlafen war deshalb nicht zu denken, weil meine Jungs einfach nicht nach Hause kamen und ich begann, mir Gedanken zu machen. Okay, um 8 Uhr in der Früh war es dann endlich so weit, da war aber für mich an Schlaf nicht mehr zu denken, denn nun war ich wach.Und so schaut Fabian um 12 Uhr mittags nach vier Stunden Schlaf aus. Aber na ja, der Apfel fällt eben wirklich nicht weit vom Stamm.

Fabian nach dem Züri-Fäscht

Wie gesagt, nun war es Sonntag 12 Uhr und Fabian konnte ich nicht dazu bewegen mit mir, Sandra und Anni nochmals ans Züri-Fäscht zu gehen, aber mein zweiter Filius Pascal konnte sich trotz Regen und Löchern in seinen Schuhen (hatte ich in dem Alter auch immer) aufraffen. Es hat sich gelohnt! Insbesondere das pakistanische Tandoori-Chicken war der Hammer. Ein Hammer anderer Art war diese grässliche Bahn auf die ich meinem Schatz zuliebe mitging. Noch Stunden später war uns grottenschlecht!

Schatz vor Schwindligbahn

Das hat uns jedoch nicht davon abgehalten, den Abend in der Alternativbeiz „Traube“ in Ober-Ottikon ausklingen zu lassen. Und nein, liebes Steueramt, meine Steuererklärung ist immer noch nicht gemacht…

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